8 Tipps für eine plastikfreie Küche

Gerade in der Küche benutzen die meisten Menschen viele Plastikverpackungen: z.B. Folie,  Beutel, Putzmittelflaschen. Dieses Plastik wird nur kurz benutzt und dann wieder weggeworfen. Das ist sehr schade. Wir teilen gerne  8 Tipps zur Vermeidung von Plastik in der Küche mit Ihnen!

1. Nachhaltige Küchenhelfer

Sehen Sie Ihre Küchenschubladen und -schränke einmal genauer an: Haben Sie Küchenhelfer aus Plastik, die Sie lieber durch nachhaltige Produkte ersetzen möchten? Wir haben gute Alternativen für Sie. Plastikschneidebretter können Sie beispielsweise durch unsere Bretter aus ökologischem Kautschukholz ersetzen und die Plastikabwaschbürste mit unserer Holzvariante, bei der sich der Bürstenkopf immer wieder ersetzen lässt (natürlich nur, wenn es wirklich nötig ist!) Statt Wegwerfspültüchern schlagen wir unsere Spültücher vor und wir haben auch einen (Scheuer)Schwamm aus natürlichen Kokosfasern.

2. Stellen Sie Ihre eigenen Putzmittel her

Die vielen Plastikflaschen mit Putz-, Spül- und Waschmittel verursachen nicht nur enorm viel Plastikmüll, sie sehen auch nicht gut aus. Mischen Sie selbst Waschmittel und Allesreiniger in nachfüllbaren Glasflaschen und ersetzen Sie das Spülmittel durch unsere Abwaschseife. Ist das nichts für Sie? Doch lieber flüssiges Spülmittel und fertige Putzmittel? Wir haben sie in schönen schlichten Flaschen aus recyceltem Plastik. 

3. Vermeiden Sie Plastikbrotbeutel

Werden in Ihrem Haushalt morgens auch viele Stullen zum Mitnehmen geschmiert? Verpacken Sie sie nicht in die Brotbotel aus dünnem Plastik, die hinterher sofort weggeworfen werden. Benutzten Sie eine Brotdose. Zum Beispiel diese aus rostfreiem Stahl. Sie hält jahrelang!

4. Nachhaltige Folien und Behälter

Benutzten Sie viel Frischhaltefolie um Lebensmittel abzudecken? Mit wiederverwendbaren Bienenwachstüchern lässt sich Frischhalte- oder Aluminiumfolie ersetzen. Die Plastikbehälter, die jetzt vermutlich in Ihrem Kühlschrank stehen, können Sie sehr gut durch unsere Glasbehälter mit Bambusdeckel ersetzen.

5. Schöner aufbewahren

Viele verschiedene Pasta- und Reistüten, oft mit einem kleinen Rest Nudeln oder Pasta, machen den Vorratsschrank schnell unübersichtlich. Füllen Sie alles in  hübsche Vorratsgläser. Die Gläser können Sie in den Unverpackt-Laden mitnehmen, falls Sie dort (auch) einkaufen.  

6. Nie wieder Plastiktrinkhalme

Bunte Trinkhalme in fröhlichen Farben sehen toll aus, sind aber gar nicht gut für die Umwelt. Bitte entscheiden Sie sich für Alternativen aus Bambus, Glas oder rostfreiem Stahl. Sie können auch außer Haus etwas tun um Plastiktrinkhalme zu vermeiden. Fragen Sie immer nach und lassen Sie sich ansonsten Ihr Getränk ganz ohne Trinkhalm servieren.

7. Mülltrennung

Es ist kein echter Tipp aber weil es so wichtig ist, wiederholen wir es an dieser Stelle noch einmal: Die richtige Mülltrennung und -entsorgung ist die Grundlage dafür dafür, dass Abfall recycelt werden kann. Lesen Sie hier unsere praktischen Tipps zum Recycling!

8. Verschwenden Sie kein Essen!

Nehmen Sie sich die Zeit und inventarisieren Sie, was und wieviel Essen Sie wegwerfen. Vielleicht lässt sich das noch reduzieren? Lesen Sie hier unsere 5 Tipps zum Thema!

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